Marvin Flenche: Wie Unternehmen sich von der Konkurrenz abheben und mehr Umsatz generieren

Hannover (ots) –

Digitale Vertriebsprozesse tragen entscheidend dazu bei, die bestmöglichen Kundenergebnisse zu erzielen. Marvin Flenche ist der Gründer und Geschäftsführer der A&M Unternehmerberatung, sowie der A&M Sales Solutions GmbH, mit der er mit umsatz.io ein innovatives CRM-System entwickelte, das die Vertriebsbranche revolutioniert. Dieses ermöglicht es Firmen, ihre Kundenbeziehungen intuitiv digital zu verwalten und so ihre Umsätze merkbar zu steigern. Hier erfahren Sie, wie sich Unternehmen nicht nur von ihren Mitbewerbern abgeben, sondern auch deutlich mehr Umsatz generieren.

Um langfristig am Markt zu bestehen, reicht es nicht aus, nur gute Produkte und Leistungen zu bieten. Vielmehr ist es inzwischen in fast allen Branchen unumgänglich, sich mit den richtigen Mitteln von der Konkurrenz abzuheben. Dies gestaltet sich jedoch in der Praxis schwerer, als viele zunächst glauben. „Neue Alleinstellungsmerkmale und Änderungen am Angebot sind in der Unternehmensführung häufig unter den ersten Ideen, um den Umsatz anzukurbeln. Allein führen sie aber nicht dazu, dass das Produkt oder die Leistung gekauft wird“, erklärt Marvin Flenche, Gründer und Geschäftsführer der A&M Unternehmerberatung sowie der A&M Sales Solutions GmbH. Wie sich Unternehmen effektiv vom Feld der Mitbewerber absetzen und ihren Umsatz nachhaltig steigern, hat Marvin Flenche im Folgenden zusammengefasst.

1. Hartnäckig bleiben

Hat ein Kunde noch keine Erfahrung mit einem Produkt oder einer Leistung gesammelt, fehlt ihm die Grundlage, um zwischen Angeboten unterschiedlicher Firmen zu entscheiden. Insbesondere wenn nur minimale Differenzen bestehen, können einzelne Merkmale den Kunden nur schwer zum Kauf bewegen. Für Vertriebler ist es daher vor allem entscheidend, Beharrlichkeit und Engagement zu zeigen, um Kunden für sich zu gewinnen. Sind die Vertriebsmitarbeiter bemüht darum, nachzuhaken und dem Kunden seine Ängste zu nehmen, signalisiert ihm dies, dass der Anbieter ihn versteht und an einer positiven Geschäftsbeziehung interessiert ist.

2. Nicht das Produkt, sondern die Art der Vermarktung verändern

Aus demselben Grund sollte von Änderungen am Angebot gerade im Anfangsstadium abgesehen werden, wenn sich ein Produkt schlecht verkauft. Kunden bekommen von Neuerungen an einem ihnen unbekannten Produkt ohnehin wenig mit, während die Gründe für die geringe Zahl an Abschlüssen oftmals an anderer Stelle liegen. In vielen Fällen liegt die Ursache für schlechte Absatzzahlen nämlich nicht in den Produkteigenschaften, sondern im Marketing. Wird ein Produkt oder eine Leistung effektiv beworben, steigert dies auch die Chance auf zusätzliche Verkäufe. Dabei können und sollten Alleinstellungsmerkmale betont werden, um mehr Interesse zu generieren – jedoch dürfen keine falschen Versprechungen gemacht werden.

Fazit

Schlussendlich gilt es also, sich nicht über seine Produkte von anderen Anbietern abgrenzen zu wollen, sondern über seine Herangehensweise. Wer es schafft, Einwände auszuräumen und immer wieder nachfasst, wird die Kunden von einem hohen Service-Niveau überzeugen und erhöht seine Chancen auf einen Abschluss messbar. Fühlen sich Kunden von einem Anbieter zu jedem Zeitpunkt gut betreut und verstanden, können sie dessen Produkte und Leistungen guten Gewissens erwerben.

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Pressekontakt:
A&M Sales Solutions GmbH
Marvin Flenche
https://www.umsatz.io/
E-Mail: [email protected]

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